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Gedanken

Schenk jemand ein Lächeln, mach einen kurzen Besuch,

lies jemandem etwas vor, schenke Wärme wo Kälte ist.

Diese kleinen, allerkleinsten Dinge zeugen von deiner Gottesliebe.

  Mutter Teresa

  Mutter Teresa würde am 26. August 2010 einhundert Jahre alt. Gestorben ist sie in Kalkutta am 5. Sept. 1997 mit 87 Jahren.

  Mehr zu Mutter Teresa finden Sie hier: http://de.wikipedia.org/wiki/Mutter_Teresa


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Geh mit Gott

  Der Theologe Fulbert Steffensky erzählt:

„Ich erinnere mich gerne an eine Geste meiner Mutter aus unserer Kindheit. Wenn wir in die Schule gingen, hat sie uns jedes Mal ein Kreuzzeichen auf die Stirn gemacht. Sie tat das ohne jede Ergriffenheit. Es gehörte zum Morgen wie das Butterbrot, das man bekam."

  Ein Kind, das mit dem Segen Gottes geht, hat keinen weniger riskanten Schulweg.                   Aber es weiß sich begleitet.

  


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Man kann sich rechts oder links unter das Kreuz stellen,

am Kreuz aber kommt man nicht vorbei.

(Ernest Hello)


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Du sollst dankbar sein für das Geringste,

und du wirst würdig sein, Größeres zu empfangen.

  (Thomas von Kempen)


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Gedanken von Dietrich Bonhoeffer (siehe auch http://de.wikipedia.org/wiki/Dietrich_Bonhoeffer )

  Ich glaube, dass Gott uns in jeder Notlage so viel Widerstandskraft geben will, wie wir brauchen. Aber er gibt sie uns nicht im Voraus, damit wir uns nicht auf uns selbst, sondern allein auf ihn verlassen.

  Niemand besitzt Gott so, dass er nicht mehr auf ihn warten müsste.


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Gedanken vom Heiligen Pfarrer von Ars (geb. 08.05.1786, gest. 04.08.1859)(siehe auch http://de.wikipedia.org/wiki/Pfarrer_von_Ars )

  Es gibt nichts Lächerlicheres und Dümmeres, als immer über das zu reden, was man hat und was man kann.

  Die Heiligen haben nicht alle gut angefangen, aber sie haben alle gut geendet.

  Nichts beleidigt Gott so sehr, als wenn man an seiner Barmherzigkeit zweifelt.

  Manch einer sagt: Der verwendet schlecht, was ich ihm gebe! Soll der Arme doch damit machen, was er will; er muss über den Gebrauch eures Almosens Rechenschaft ablegen und ihr über das Almosen, das ihr hättet geben können und das ihr nicht gegeben habt.

  Gott ist es nicht, der uns verurteilt, wir sind es selbst mit unseren Sünden. Die Verdammten klagen nicht Gott an, sie klagen sich selbst an.

  Nachdem uns Jesus Christus alles Übrige gegeben hatte, was er uns geben konnte, wollte er uns noch zu Erben des Kostbarsten machen, was es gibt, und das ist seine heilige Mutter.

  Alle guten Werke zusammen erreichen nicht den Wert eines einzigen Messopfers, denn sie sind die Werke der Menschen, die Messe aber ist Gottes Werk.

  Unsere Fehler sind wie ein Sandkorn nebn dem Gebirge der göttlichen Barmherzigkeit.

  Die Gebote sind Anweisungen, die Gott uns gibt, damit wir den Weg zum Himmel nicht verlieren. Sie sind wie Richtungs- und Namensschilder an Abzweigungen.

  Bedenkt, meine Kinder, der Schatz eines Christen liegt nicht auf Erden, er ist im Himmel. Dorthin müssen wir unsere Gedanken richten, wo unser Schatz ist.

  

Pfarrer von Ars - Neuer Heiliger in St. Anna Schaag und St. Lambertus Breyell


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Kirchenschiff

  In einem Boot sitzen - das kann heißen:

                     die einen paddeln, die anderen quasseln.

  In einem Boot sitzen - das kann heißen:

                     die einen legen sich ins Zeug, damit die anderen Zeugnis geben können.

  In einem Boot sitzen - das kann heißen:

                     die einen blasen zum Sturm, die anderen trotzen ihm.

  In einem Boot sitzen - das muss heißen:

                     Es geht nur gemeinsam.


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W e i h n a c h t e n

Wenn der Schwache dem Starken die Schwäche vergibt,

wenn der Starke die Kräfte des Schwachen liebt,

wenn der Habewas mit dem Habenichts teilt,

wenn der Laute bei dem Stummen verweilt

und begreift, was der Stumme ihm sagen will,

wenn das Leise laut wird und das Laute still,

wenn das Bedeutungsvolle bedeutungslos,

das scheinbar Unwichtige wichtig und groß,

wenn mitten im Dunkel ein winziges Licht

Geborgenheit, helles Leben verspricht,

und du zögerst nicht,

sondern du gehst,

so wie du bist,

darauf zu,

dann, 

ja, dann 

fängt Weihnachten an.

 

Rolf Krenzer

 


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Bei Risiken und Nebenwirkungen ...

Erschöpft? Müde? Dann kann ich dir nur eines empfehlen: Beten!

Egal, wo; egal, wann; egal, worum es geht. Da ist jemand, der uns zuhört: Gott. Ob in der Schule, bei der Arbeit, abends, morgens oder mittags: er ist immer da. Sein Ohr ist immer für uns offen. Beten ist etwas Schönes, weil man sich nicht vorher anmelden oder  anklopfen muss. Man kann einfach drauf los reden.

Wenn ich zu Gott rede, dann spüre ich innere Wärme. Es ist fast so, als würde die Sonne scheinen. Und dann kommt noch ein Gefühl dazu: Geborgenheit. Und irgendwie habe ich dann das Gefühl, als würde ich die Antworten für meine Fragen erkennen.  Vielleicht habe ich sie vorher schon gewusst, aber wenn ich Gott gefragt habe, denke ich, dass er sein „Okay" gibt. So als würde er seinen Stempel auf meine Entscheidung geben. Und wenn ich eine falsche Entscheidung treffe und einen Fehler mache, dann lerne ich doch daraus und  weiß, dass auch der größte Fehler seine guten Seiten hat.

Denn Gott lässt mich nicht im Stich, und ich habe keine Angst zu versagen. Denn er leitet mich immer wieder auf den richtigen Weg, fast wie bei einem Labyrinth: Geht man den falschen Weg, kommt man doch immer an. Bei Risiken und Nebenwirkungen fragen Sie Ihren Herrn und  Vater: Gott.

Judith Reinders  / Foto © Vibe Images - Fotolia / BuH 

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