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Bittprozessionen

Einladung zur Teilnahme an den Bittprozessionen

An den Tagen vor Christi Himmelfahrt, 7. Mai bis 8. Mai 2018, werden in vielen katholischen Gemeinden die Bitt-Tage gehalten.

An diesen Tagen wollen wir, neben den persönlichen Anliegen und den Bitten für Feld und Flur, Arbeit und Beruf, auch alle Anliegen aus den wichtigsten Bereichen unseres Lebens aufgreifen und im Bittgebet vor Gott tragen. So wollen wir beten um Frieden in der Welt, für die Kirche, für unsere Familien und um geistliche Berufe.

Am Montag, 7. Mai 2018, beginnen wir unsere gemeinsame Bittprozession um 18.00 Uhr an der Kapelle Lötsch. Anschließend feiern wir gegen 19.00 Uhr in der Kapelle Lötsch den Bittgottesdienst.

Am Dienstag, 8. Mai 2018, treffen wir uns um 18.00 Uhr in St. Peter und Paul Leutherheide. Nach der gemeinsamen Bittprozession feiern wir gegen 19.00 Uhr in der Kapelle Leutherheide den Bittgottesdienst.


Wenn Jesus uns sagt: "Bittet, dann wird euch gegeben"
(Lk 11,9)
wollen wir uns dann nicht auf seine Zusage einlassen und mit beten?


Es wäre schön, wenn möglichst viele Gläubige aus unseren drei Gemeinden sich vertrauensvoll auf den Weg machen würden, um die alte Tradition wieder mit gläubigem Vertrauen fortzusetzen.


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Bedeutung der (Bitt-) Prozessionen

(entnommen aus wikipedia - die freie Enzyklopädie)

Eine Prozession ist ein feierlicher Umzug in und außerhalb einer Kirche. Das Wort stammt vom lateinischen procedere = "voranschreiten" ab. Mit Liedern und Gebeten  werden Prozessionen als Gabenprozession zur Gabenbereitung, an bestimmten Feiertagen (z.B. Fronleichnam) oder als Bittprozession in bestimmten Anliegen durchgeführt. 

Eine Bittprozession, auch Bittgang oder Flurprozession genannt, ist im Christentum ein Umzug, mit dem Gottes Segen oder die Abwendung von Gefahren und Notsituationen erbeten wird. Bittprozessionen können jährlich stattfinden, aber auch situationsbedingt in besonderen Notlagen.

Die katholische Kirche überlässt es den jeweiligen örtlichen Bischöfen, festzulegen, wann und in welcher Form regelmäßige Bittprozessionen stattfinden. Bittgottesdienste (mit oder ohne Prozession) sollen nach Möglichkeit erhalten und „alle wesentlichen Bereiche und Gefährdungen des gegenwärtigen Lebens" ins Gebet einbezogen werden. Die Bittprozessionen waren ursprünglich agrarisch ausgerichtet (sog. "Flurumgang"). Heute betet die Kirche für mannigfache menschliche Anliegen, besonders für die Früchte der Erde und für das menschliche Schaffen. Neben „Bewahrung der Schöpfung" können auch Arbeit für alle, Frieden, Brot für die Welt und Ehrfurcht vor dem menschlichen Leben Motive sein.

In der Woche, in der das Fest Christi Himmelfahrt liegt, finden traditionell die meisten Bittprozessionen statt. Sie wird deshalb u.a. auch als Bittwoche oder Kreuzwoche - weil den Prozessionen an diesen Tagen das Kreuz vorangetragen wurde - bezeichnet.

Ausführlichere Informationen zum Begriff der (Bitt-) Prozessionen siehe bei Wikipedia:

http://de.wikipedia.org/wiki/Bittprozession


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